Kentucky Kingdom

Ich habe Kentucky Kingdom erst 2016 das erste Mal besucht. Daher kann ich leider keine Vergleiche zu Six Flags Zeiten machen. Der Aufbau des Parks und die Laufwege sind schon ein bisschen komisch. Das war schon mal der erste Punkt, der mir hier nicht so zugesagt hat. Die Anfahrt ist recht einfach, es sind zahlreiche Parkplätze vorhanden, weil auf dem Gebiet auch die Kentucky State Fair statt findet. Sonderlich viel Theming gibt es in Kentucky Kingdom nicht, es ist eher eine Betonwüste. Durch Storm Chaser wurde der Park echt bereichert. Wäre er nicht am ersten Tag geschlossen gewesen, wäre ich sicher nicht zweimal hintereinander hierher gefahren. Das wäre auch der einzige wirkliche Grund um noch einmal zu kommen. Die Entscheidung für den zweiten Besuch wurde auch sehr durch die Jahreskarte begünstigt, die wir uns zuvor schon gekauft hatten. So hat sie sich zumindest gelohnt. Kostenloses Parken war auch inklusive und Getränke (21oz) gab es damit für einen Dollar. Zudem gab es noch 20% auf Merchandising und Essen.

 

T3

Ein SLC verheißt ja normalerweise nichts Gutes. Die neuen Züge ersparen einem immerhin die vielen Kopfschläge und wäre der Gurt nicht so komisch, könnte man fast behaupten, dass die Fahrt ganz okay ist. Durchgeschüttelt wird man allerdings trotzdem noch ganz gut. Zumindest mal ist T3 aber jedem anderen Modell mit Standardzügen vorzuziehen.

 

Lightning Run

Fährt sich ganz in Ordnung

 

Roller Skater

Kiddie 🙂

 

Thunder Run

Man kann sie ganz gut fahren, aber es haut einen auch nicht von den Socken. Von Dinn Corporation gibt es aber auch keine Bahn, die ich wirklich gut finde. Die schlimmsten sind wohl Mean Streak und Predator. Dann lieber ein paar Runden Thunder Run.

 

Storm Chaser

Hat mir gut gefallen, viel besser als Wicked Cyclone. Leider hab ich außer dem New Texas Giant auch keine weiteren Vergleiche. Storm Chaser fährt sich schön flüssig, kurz, aber gut.

 

Weitere Bilder

 

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