Tree Top Crazy Rider

Auf der Homepage stand, dass man 1,5 Stunden für beide Bahnen einrechnen sollte. Da wir aber die ersten waren, ging das wesentlich schneller. Die Fahrt muss man vorher online reservieren und sich auch auf eine Uhrzeit festlegen. Vor Ort gibt man dann nur seinen Voucher ab und wird eingekleidet. Man bekommt eine Weste umgelegt, die dann als Sitz dient und einen Helm. Zudem muss man den jeweiligen Haltegriff selbst nach oben tragen. Jede Bahn hat ihren eigenen. Oben angekommen wird dann alles zusammengefügt und man kann starten. Alle losen Gegenstände müssen im Auto aufbewahrt werden und den Autoschlüssel kann man bei ihnen abgeben. Die Kamera durfte mit nach oben genommen werden, aber nicht mit auf die Strecke. Eine Mitarbeiterin hat uns bis zum Start begleitet und dann die Kamera wieder hinunter getragen. Erst wenn der vorherige Fahrer unten wieder ankam, wird der nächste losgeschickt. Das kann bei großen Gruppen doch zu erheblichen Wartezeiten führen. Gerade bei Xtreme, da hier die Fahrt 5 Minuten dauert. Unten angekommen kamen noch zwei andere Personen hinzu, um die zweite Spur zu fahren. Wir haben extra bei Pioneer angefangen, weil das angeblich die weniger spannende Spur war. Diese ist zwar kürzer, aber gefühlt schneller. Bei Xtreme hatte ich während der Fahrt immer mal wieder Angst, dass ich gleich stehen bleibe, obwohl ich die richtige Flugposition (zusätzlich flach nach hinten im Liegen) hatte. Beide Bahnen sind nach eigenen Angaben so ausgelegt, dass die ganze Familie damit fahren kann. Der Thrillfaktor für geübte Achterbahnfahrer ist nicht so hoch, aber für alle anderen Besucher schon. Da konnte man dann doch schon ein paar Schreie hören.

Noch einmal kurz ein paar Details zu den Bahnen. Für beide muss man ein Gewicht zwischen 40-120kg haben.

Pioneer

  • 330m lang
  • ca. 1,5 Minuten Fahrtdauer
  • 360° Kehre

Xtreme

  • 1km lang
  • ca. 5 Minuten Fahrtdauer
  • 4 mal 360° Kehre, einmal 540°Kehre, zwei Abfahrten

Die offizielle Homepage